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Presseinformation

Neuer Infrastruktur-Auftrag für die PORR in Polen

Auftragsvolumen: rd. EUR 163,6 Mio.

Wien/Warschau, 07.08.2018 – Am 6. August wurde der Vertrag über die Planung und den Bau des letzten Teilabschnitts der Schnellstraße S61 in der Woiwodschaft Ermland-Masuren mit der PORR unterzeichnet. Die 23 km lange Strecke von Szczuczyn nach Ełk wird von einem Konsortium aus der PORR und UNIBEP S.A. Bielsk Podlaski realisiert. Das Auftragsvolumen beträgt rund EUR 163,6 Mio. Als Bauzeit sind 29 Monate veranschlagt. 

Das Projekt wird nach dem „Design and Build“-Prinzip umgesetzt. Zunächst erstellt die PORR die gesamten Planungsunterlagen und holt die notwendigen Genehmigungen und Entscheidungen ein. Im Anschluss daran erfolgen die Bauarbeiten, die im 3. Quartal 2021 abgeschlossen sein sollen. Neben dem Neubau der Schnellstraße werden auch ausgewählte lokale Straßen renoviert sowie technische Strukturen und Umweltschutzeinrichtungen errichtet.

„Das PORR Team in Polen hat mit diesem Auftrag ein weiteres prestigeträchtiges Projekt gewonnen“, betont Karl-Heinz Strauss, CEO der PORR AG. „Diese Strecke ist als Teil der Via Baltica, der wichtigsten Straßenverbindung zwischen den Baltischen Staaten und Westeuropa, besonders bedeutsam.“

Alle Daten und Fakten auf einen Blick

Projektart:Infrastruktur
Projektname:Schnellstraße S61 Szczuczyn - Ełk
Leistungsumfang:Design & Build
Auftragnehmer: Konsortium aus PORR S.A., PORR Bau GmbH, UNIBEP S.A. Bielsk Podlaski
Auftragssumme: EUR 163,6 Mio. (PLN 699,5 Mio.)
Fertigstellung: 3. Quartal 2021

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Ansprechpartner
Sandra C. Bauer Konzernsprecherin
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